Amanita franchetii
Was Sie wissen sollten
Amanita franchetii ist eine ungenießbare Art aus der Familie der Amanitaceae. Der Hut ist gelb-braun bis braun, das Fleisch ist weiß oder hellgelb und hat einen milden Geruch.
Es wurde berichtet, dass er entweder roh oder ungenügend gekocht giftig ist. Obwohl die Art mit dem Tod von 10 Menschen in China im Jahr 2005 in Verbindung gebracht wurde, hatten diese Menschen ähnliche Symptome wie bei einer Amanita-Vergiftung.
Es gibt auch eine Sorte namens AAmanita franchetii var. Die Laktellen sind, abgesehen von den leuchtend gelben Resten des Universalschleiers, weiß. Er kommt im westlichen Mittelmeerraum vor und ist mit mehreren Eichenarten (Quercus suber und Q. robur) und Hainbuche (Carpinus betulus) und wurde auch in Serbien gefunden.
Andere Namen: Franchet's Amanita, Vergoldeter Amanita.
Identifizierung des Pilzes
Cap
55 - 120 mm breit, zitronengelb bis gelb, zum Rand hin blasser, manchmal weißlich, halbkugelförmig, dann konvex, schließlich plan, oft etwas unregelmäßig, im Alter manchmal in der Mitte eingedrückt, glänzend, zähflüssig, dann seidig, nicht virginal, mit appendikulärem Rand, im Alter manchmal geriffelt. Die Vulva ist als kleine, meist pyramidenförmige Warzen vorhanden, schwefelgelb, blasser werdend und bräunlich (z. B. blass graurockfarben), leicht ablösbar, dicht gesetzt. Das Fruchtfleisch ist oberhalb des Stiels 5 mm dick, weiß, mit einem dünnen gelben Bereich direkt unter der Huthaut, der sich bei Verwundung braun verfärbt.
Lamellen
Bei Reife frei, entfernt, weiß, bis zu 7 mm breit, nicht oder nur fein flockig. Die kurzen Lamellen sind abgestumpft, abgerundet abgestumpft oder abgeschwächt.
Stängel
65 - 80 × 18 - 20 mm, weiß, fest, straff, oberhalb des Ringes gestreift, unterhalb des Ringes glatt oder leicht flockig, mit napfförmiger, bis zu 33 mm breiter Knolle.Der Ring ist häutig, weiß, auf der Oberseite gestreift, mit gelben Warzen am Rand. Die Sporen befinden sich in Form von 2 oder 3 unvollständigen Ringen aus Warzen an der Spitze der Knolle, die zunächst gelb sind und mit zunehmendem Alter gelblich bis hellgrau-beige werden. Das Fleisch ist weiß und neigt dazu, sich bei Verletzungen braun zu verfärben, besonders an der Basis des Stiels und der Zwiebel.
Fleisch
Das Fruchtfleisch ist weiß und gelblich unter der Huthaut. beim Anschneiden gelblich gefärbt.
Geruch und Geschmack
hat einen angenehmen Geschmack und Geruch.
Sporen
Die Sporen messen 7.5 - 9.5 (-11) × (5-) 5.5 - 7 (-7.5) µm und sind breit ellipsoid bis ellipsoid und amyloid. An der Basis der Basidien fehlen die Klammern.
Sporenabdruck
Weiß.
Lebensraum
Einzeln oder in kleinen Gruppen in gemischten Laub-/Nadelwäldern.
Saison
Juli bis November.
Ähnliche Arten
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Das besondere Merkmal dieses Pilzes ist das weiße Velar, das auf dem Hut verbleibt.
-
Sieht sehr ähnlich aus, aber ihr Fleisch färbt sich beim Schneiden rot (besonders in der Nähe des Stiels).
Taxonomie und Etymologie
Im Jahr 1881 beschrieb der französische Mykologe Jean-Louis Émile Boudier diese Art und nannte sie Amanita aspera var. franchetii.
1889 änderte der Schweizer Mykologe Victor Fayod den Namen in den heute akzeptierten wissenschaftlichen Namen Amanita franchetii.
Das spezifische Epitheton franchetii ehrt den französischen Botaniker Adrien René Franchet (1834 - 1900).
Varietäten:
A. franchetii (Boud.) Fayod var. franchetii
A. franchetii sensu Thiers
A. franchetii (Boud.) Fayod var. lactella (E.-J. Gilbert & Kühner) Bon & Contu in Contu
Synonyme
Amanita aspera var. franchetii Boud., 1881
Amanita queletii var. franchetii (Boud.) Bon, 1985
Amanita sublutescens Velen., 1920
Amanita aspera
Quellen:
Foto 1 - Autor: Jason Hollinger (CC BY 2.0 Allgemein)
Foto 2 - Autor: Andreas Gminder (mollisia) (CC BY-SA 3.0 Unportiert)
Foto 3 - Autor: Darvin DeShazer (darv) (CC BY-SA 2.5 Generic)
Foto 4 - Autor: Dick Culbert aus Gibsons, B.C., Kanada (CC BY 2.0 Generisch)
Foto 5 - Autor: gailhampshire aus Cradley, Malvern, U.K (CC BY 2.0 Allgemein)





