Leccinellum crocipodium
Was Sie wissen sollten
Leccinellum crocipodium ist eine essbare Steinpilzart aus der Familie der Steinpilzgewächse (Boletaceae). Sie hat gelbe Poren, die brauner färben. Das Fleisch des Hutes ist rot/rosa-grau gefärbt. Entsteinte Kappe altert von schwärzlich bis gelbbraun, & oft rissig/fisselig mit Alter. Die Fruchtkörper enthalten ein Benzotropolon-Pigment namens Crocipodin. Mag Eiche. Der Stängel ist gelblich (manchmal an der Basis rotbraun), oft in der Mitte oder im unteren Bereich geschwollen und hat Krusten, die von braun bis schwärzlich nachdunkeln.
Durch DNA-Tests wurde dieser Pilz von Leccinum in die neu aufgestellte Gattung Leccinellum überführt. Die Verantwortlichen änderten daraufhin auch den Namen der Art, um sie zu schützen.
Andere Namen: Safranröhrling.
Identifizierung des Pilzes
Kappe
4 bis 9 cm im Durchmesser, der gelblich-braune oder rötlich-braune Hut bleibt gewölbt, und die Kutikula steht leicht über den Rand des Hutes hinaus.
Anfänglich ist der Hut flaumig und meist tiefgelb, doch mit zunehmender Reife wird die Oberfläche rissig und färbt sich stumpf gelbbraun, manchmal mit Rissen am Rand. Das Fruchtfleisch des Hutes ist strohfarben und schwärzt sich beim Anschneiden.
Röhren und Poren
Die dicht gepackten Röhren, 0.3 bis 0.5 mm im Durchmesser., sind blassgelb und die runden Poren sind leuchtend zitronengelb - ein hilfreiches Erkennungsmerkmal - und werden dunkler, wenn sie gequetscht sind.
Wenn der Fruchtkörper altert, werden die Poren schmutzig-braun.
Stiel
Der blasse, meist gelbliche Stiel ist leicht tonnenförmig und hat typischerweise einen Durchmesser von 2 cm und eine Höhe von 6 bis 12 cm; zur Basis hin ist er oft dicker. Die Oberfläche ist mit bräunlichen, wolligen Schuppen bedeckt, die ein unregelmäßiges Netz bilden.
Bei Quetschungen färbt sich das blassgraue Stielfleisch nicht blau, sondern rötet sich leicht und wird schließlich grau; auch angeschnittenes oder beschädigtes Stielfleisch wird allmählich schwarz.
Sporenabdruck
Ockerfarben.
Geruch und Geschmack
Unverwechselbar.
Lebensraum & Ökologische Rolle
Unter Eichen und gelegentlich Hainbuchen, mit denen dieser Pilz Mykorrhiza bildet. Der Safranröhrling kommt am häufigsten auf verdichtetem, kalkhaltigem Lehm vor und wird normalerweise nicht in den Eichenwäldern im Westen Großbritanniens gefunden, die auf stark sauren Böden stehen.
Ähnliche Arten
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Hat einen ähnlich schuppigen Stiel, aber der Hut ist normalerweise nicht kraus und sein Sporenabdruck ist ockerbraun.
Leccinellum rugosiceps
Schwer zu unterscheiden, außer dass der Hut meist heller ist, der Stiel sich nicht verkauft, das Fleisch färbt sich tiefer rot, & Die Poren DNS bis auf den gelegentlichen blaugrünen Fleck, wenn man ihn findet. Beide sind gut essbar, so dass es vom praktischen Standpunkt aus keine große Rolle spielt.
Quellen:
Foto 1 - Autor: walt sturgeon (Mycowalt) (CC BY-SA 3.0 Unportiert)
Foto 2 - Autor: Ron Pastorino (Ronpast) (CC BY-SA 3.0 Unportiert)
Foto 3 - Autor: Walzenstörling (Mycowalt) (CC BY-SA 3.0 Unportiert)
Foto 4 - Autor: GLJIVARSKO DRUSTVO NIS aus Serbien (CC BY 2.0 Generisch)




